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Excel: Monat aus Datum extrahieren, So klappt's 2026

So holen Sie den Monat aus einem Datum in Excel, als Zahl, als Name und für Quartale. Mit typischen Fallstricken und Lösungen.

Par Jonas Reinhardt
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Excel: Monat aus Datum extrahieren, So klappt's 2026

Sie haben eine Spalte voller Daten, aber eigentlich interessiert Sie nur der Monat. Ob Sie nun Umsätze pro Monat darstellen, Liefertermine gruppieren oder einfach eine Geburtstagsliste aufräumen wollen, die Frage ist dieselbe: Wie bekomme ich aus einem kompletten Datum nur den Monat, sauber und ohne manuelles Abtippen?

Excel hat dafür gleich mehrere Funktionen parat. Die offensichtlichste heißt MONAT. Sie liefert eine Zahl von 1 bis 12. Ein zweiter Weg führt über TEXT, wenn Sie „Januar“ oder „Feb“ lesen möchten. Und dann gibt es noch die Spezialfälle: den ersten oder letzten Tag eines Monats ermitteln, Quartale berechnen, die Kalenderwoche mitnehmen. Jede Variante hat ihre Tücken, und genau die räumen wir jetzt aus dem Weg. Der ganze Artikel ist Stand: Mai 2026, getestet mit Excel für Microsoft 365 und Excel 2024.

MONAT: Die einfachste Methode, und ihre Tücken

Die Funktion MONAT ist die direkte Antwort, wenn jemand nach „Excel Monat aus Datum“ sucht. Sie brauchen nur eine einzige Formel:

=MONAT(A1)

Steht in A1 das Datum 26.05.2026, liefert die Formel den Wert 5. Das funktioniert mit jedem gültigen Datum, auch mit Werten aus Verknüpfungen, SVERWEIS oder importierten CSV-Dateien.

Im Alltag reicht das oft schon aus. Sie können die Monatszahl in einer extra Spalte anzeigen lassen und danach filtern oder in einer Pivot-Tabelle als zusätzliches Feld nutzen. Vergleichen Sie Umsätze nach Monat, brauchen Sie nicht mehr.

Wenn Excel das Datum nicht erkennt

Der häufigste Stolperstein: Excel sieht das Datum gar nicht als Datum. Wenn die Zelle als Text formatiert ist oder der Import aus einem Fremdsystem ein anderes Datumsformat mitbringt (etwa 05/26/2026), dann schlägt =MONAT(A1) mit dem Fehler #WERT! fehl.

In der Praxis bedeutet das: Zuerst prüfen, ob Excel das Datum wirklich erkennt. Wechseln Sie die Formatierung der Zelle auf „Datum“ und tippen Sie einen Schrägstrich neu ein, manchmal reicht das. Hilfreich ist auch die Funktion DATWERT, die einen Datumstext in einen echten Datumswert umwandelt. Liefert =DATWERT(A1) eine Zahl (z.B. 46147), dann wissen Sie, dass die Konvertierung klappt. Anschließend wickeln Sie MONAT darum: =MONAT(DATWERT(A1)).

Ein anderer Fall: Das Datum steht im US-Format, aber Ihr Excel erwartet das deutsche Format. Dann hilft oft die Text-in-Spalten-Funktion (Daten > Text in Spalten) mit der Option „Datum: MTJ“. Die repariert die gesamte Spalte auf einen Schlag.

Monat aus Datum in einer Formel weiterverwenden

Oft brauchen Sie die Monatszahl nicht nur zur Anzeige, sondern wollen damit rechnen. Zum Beispiel prüfen, ob ein Datum im ersten Halbjahr liegt: =MONAT(A1)<=6. Oder Sie schalten eine WENN-Bedingung: =WENN(MONAT(A1)=12;"Weihnachtsmonat";""). Die Zahl macht das Vergleichen einfach und schnell.

Aber Vorsicht beim Sortieren: Eine Monatszahl 1 (Januar) steht vor 2 (Februar), aber wenn Sie nach Monat filtern, ist das meistens gewünscht. Wollen Sie dagegen innerhalb eines Jahres sortieren, ist die nackte Monatszahl allein wertlos, dann brauchen Sie das Jahr dazu. Dafür reicht eine Kombination: =JAHR(A1)*100+MONAT(A1) erzeugt einen Schlüssel wie 202601. Solche Hilfsspalten sind nicht elegant, arbeiten aber zuverlässig.

Monatsnamen anzeigen: TEXT und die Spracheinschränkung

Zahlen sind praktisch, aber manchmal soll im Bericht eben der Monatsname stehen. Dafür ist die Funktion TEXT der Standardweg:

=TEXT(A1;"MMMM") liefert den vollständigen Monatsnamen, etwa „Oktober“. =TEXT(A1;"MMM") zeigt die Abkürzung, also „Okt“.

Das ist auf den ersten Blick simpel. Das Ergebnis hängt allerdings davon ab, in welcher Sprache Ihr Excel installiert ist. Ein deutsches Excel liefert deutsche Monatsnamen. Ein englisches Excel liefert „October“ oder „Oct“. Wechselt die Mappe ihren Besitzer oder öffnen Sie sie in einer anderen Office-Installation, kann die Ausgabe plötzlich englisch sein. Das ist ärgerlich, wenn Sie fest mit deutschen Bezeichnern rechnen (und ja, das merkt man meist erst, wenn der fertige Bericht „October“ statt „Oktober“ sagt).

So erhalten Sie sicher deutsche Monatsnamen

Der einfachste, aber nicht narrensichere Weg: Stellen Sie die Bearbeitungssprache von Excel auf Deutsch. Bei Microsoft 365 geht das unter Datei > Optionen > Sprache. Aber diese Einstellung wirkt sich auf alle Arbeitsmappen aus und ist nicht dateispezifisch.

Die Alternative, die in jeder Excel-Version funktioniert: ein benutzerdefiniertes Zahlenformat. Markieren Sie die Datumsspalte, öffnen Sie „Zellen formatieren“ (Strg+1) und wählen Sie „Benutzerdefiniert“. Tragen Sie TT.MM.JJJJ ein und dahinter könnten Sie noch nicht direkt den Monatsnamen bekommen, das Zahlenformat allein gibt das Datum nur anders aus, ohne den Monatsnamen als Textwert zu speichern. Der härtere, aber sicherere Weg: eine kleine Hilfstabelle mit Zahlen von 1 bis 12 und daneben den Monatsnamen. Dann holt ein SVERWEIS den Namen unabhängig von der Excel-Sprache.

Monatsname ohne TEXT, so geht’s mit WAHL

Eine Alternative zur TEXT-Funktion ist WAHL. Die Formel =WAHL(MONAT(A1);"Januar";"Februar";…) schreibt den deutschen Monatsnamen direkt in die Formel und ignoriert die Spracheinstellung komplett. Der Nachteil: Sie müssen alle 12 Monate in der Formel auflisten, was sie lang und bei späteren Anpassungen etwas starr macht. Für einmalige Auswertungen oder wenn Sie eine Mappe an internationale Kollegen weitergeben, ist das aber eine klare Sache.

Monatsanfang und -ende: die saubere Lösung für Berichte

Sie wollen nicht nur den Monatsnamen, sondern den ersten oder letzten Tag eines Monats, zum Beispiel, weil Sie eine Monatsabschlussliste ziehen müssen, die sich automatisch aktualisiert. Dafür gibt es zwei relativ junge Funktionen: MONATSANFANG und MONATSENDE.

=MONATSENDE(A1;0) liefert das letzte Datum des Monats von A1. Aus dem 26.05.2026 wird der 31.05.2026. Mit einer positiven oder negativen Zahl im zweiten Argument springen Sie in die Zukunft oder Vergangenheit: =MONATSENDE(A1;1) gibt den letzten Tag des Folgemonats, -1 den des Vormonats.

=MONATSANFANG(A1;0) funktioniert analog für den ersten Tag. Die Funktion ist seit Excel 2019 dabei; in älteren Versionen fehlt sie. Falls Sie noch mit einer älteren Version arbeiten, lässt sich der Monatsanfang einfach mit =DATUM(JAHR(A1);MONAT(A1);1) nachbauen. Das ist eine Zeile mehr, aber ebenso robust.

Anwendung im Alltag: Monatsabschluss dynamisch halten

Praxisbeispiel: Sie haben einen aktuellen Bericht und wollen immer den gesamten Monat bis heute auswerten. Sie verknüpfen die Quelldaten mit zwei Bedingungen: Das Datum muss größer oder gleich dem Monatsanfang und kleiner oder gleich dem heutigen Tag sein. Also etwa:

=SUMMEWENNS(C:C;A:A;">="&MONATSANFANG(HEUTE();0);A:A;"<="&HEUTE())

Diese Formel summiert Spalte C für alle Datensätze vom 1. des aktuellen Monats bis heute. Ändert sich das aktuelle Datum, passt sich die Summe ohne manuellen Eingriff an. Im Reporting spart das jede Woche aufs Neue Handarbeit.

Quartale, Kalenderwochen und mehr: Wenn der Monat nicht reicht

Im Controlling reicht die Monatszahl selten lange. Quartale und Kalenderwochen kommen dazu. Eine Ein-Klick-Funktion wie MONAT gibt es dafür nicht, aber mit ein bisschen Rechnerei bekommen Sie das genauso hin.

Für das Quartal gibt es die schlanke Formel: =RUNDEN(AUF(MONAT(A1)/3;0). Die teilt die Monatszahl durch 3 und rundet auf die nächste ganze Zahl auf. Ergebnis: Monat 1-3 ergibt Quartal 1, Monat 4-6 Quartal 2, und so weiter.

Für die Kalenderwoche nutzen Sie die Funktion KALENDERWOCHE(A1;21). Die 21 steht für das ISO-System, bei dem die Woche mit dem Montag beginnt und die erste Woche des Jahres diejenige ist, die den ersten Donnerstag enthält. So vermeiden Sie widersprüchliche Wochennummern, wenn das Jahr an einem Freitag beginnt.

Quartal aus Datum ohne WENN-Verschachtelung

Es gibt auch die Möglichkeit mit =KÜRZEN((MONAT(A1)+2)/3). Das liefert dasselbe und ist eine reine Integer-Division. Beide Ansätze funktionieren zuverlässig, die mit RUNDEN ist aber für die meisten Leser eingängiger. Packen Sie die Formel in eine Hilfsspalte, und Sie können sofort nach Quartalen gruppieren.

Kalenderwoche korrekt nach der europäischen Norm

Die KALENDERWOCHE-Funktion mit dem zweiten Argument 21 entspricht der DIN-Norm. Verwenden Sie stattdessen KALENDERWOCHE(A1;2) (amerikanisches System), kann die Wochennummer an den Jahresgrenzen abweichen. Prüfen Sie das kurz, bevor Sie einen großen Bericht aufsetzen.

Wenn Sie das Jahr mit dazu nehmen wollen, um nach Jahr-Woche zu sortieren, reicht =JAHR(A1)&"-"&TEXT(KALENDERWOCHE(A1;21);"00"). Das erzeugt einen lesbaren Schlüssel wie „2026-22“, der in Pivot-Tabellen und Filtern sauber sortiert.

Typische Fehler und was wirklich dahintersteckt

Sechs der häufigsten Probleme, die immer wieder bei der Monats-Extraktion auftauchen, und die passende Lösung:

1. Datum wird als Zahl angezeigt, nicht als Datum. Das passiert, wenn Sie eine Zelle mit einer Datumsformel befüllen und das Zahlenformat plötzlich „Standard“ ist. Die Lösung: Strg+1, Datum auswählen. Danach ist das Problem sofort verschwunden.

2. Statt Monatsname erscheint eine vierstellige Zahl. =TEXT(A1;"MMMM") kann fehlschlagen, wenn die Zelle keinen gültigen Datumswert enthält. Oder die Funktion TEXT interpretiert den Wert als Zahl und gibt dann das Datum als Zahl aus. Testen Sie mit =ISTZAHL(A1), ob ein echter Datumswert vorliegt. Falls nicht, konvertieren Sie die Spalte mit DATWERT.

3. Plötzlich Januar 1900, obwohl das Originaldatum in 2026 liegt. Wenn Sie MONAT auf eine leere Zelle oder eine Null anwenden, interpretiert Excel das als den 0. Januar 1900 (ein Technik-Relikt) und die Funktion liefert 1. Packen Sie eine WENN-Prüfung drum: =WENN(A1=0;"";MONAT(A1)).

4. TEXT gibt englische Monatsnamen aus, obwohl die Windows-Sprache Deutsch ist. Das kann passieren, wenn die Mappe in einem englischen Excel erstellt wurde und die Formatcodes mitgespeichert werden. Abhilfe schafft der eingangs erwähnte SVERWEIS auf eine feste Liste.

5. Die Monatszahl aus MONAT ist nicht sortierbar, wenn man nach Jahr sortieren will. Das ist gar kein Fehler, sondern eine Unzulänglichkeit. Hier hilft die bereits gezeigte Hilfsspalte mit Jahr-Monat-Schlüssel.

6. Pivot-Tabellen gruppieren das Datum nicht automatisch nach Monat. Markieren Sie eine Zelle im Datumsfeld der Pivot-Tabelle, klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie „Gruppieren“. Dann Monate auswählen. Diese Gruppierung funktioniert ohne Zusatzspalte und ist die eleganteste Methode für Schnellauswertungen.

Für Power-User: Monatsname hart verdrahten, per SVERWEIS

Wer viel mit internationalen Kollegen zusammenarbeitet oder Arbeitsmappen in unterschiedlichen Excel-Versionen öffnet, braucht eine Methode, die garantiert immer denselben Monatsnamen ausspuckt. Der Trick: eine eigene Monatsliste in der Mappe.

Erstellen Sie auf einem versteckten Tabellenblatt eine zweispaltige Tabelle: Spalte A die Zahlen 1 bis 12, Spalte B die gewünschten Monatsnamen. Dann per SVERWEIS:

=SVERWEIS(MONAT(A1);Monatsliste!A:B;2;FALSCH)

So erhalten Sie den Monatsnamen unabhängig von der Spracheinstellung und von der Excel-Version. Der einzige Wermutstropfen: Sie müssen die Hilfstabelle pflegen. Aber dafür haben Sie die volle Kontrolle.

Sie können diese Technik auch nutzen, um abgekürzte Monatsnamen, zweistellige Kürzel („01“, „02“) oder sogar Sonderwünsche wie „Q1“ für Quartale zu erzeugen. Die Formel bleibt gleich, nur die Liste dahinter ändert sich.

Diese Methode ist nicht die kürzeste, aber die stabilste. Einmal eingerichtet, verhält sie sich über Jahre hinweg konsistent, auch wenn die Mappe durch mehrere Hände geht.

Monatsende, Monatsanfang und das Problem mit Schaltjahren

MONATSENDE rechnet Schaltjahre automatisch richtig: Für den Februar kommt je nach Jahr der 28. oder der 29. zurück, darum müssen Sie sich nicht kümmern. Wer stattdessen selbst mit =DATUM(JAHR(A1);MONAT(A1)+1;0) baut, bekommt denselben korrekten Monatsletzten. Verschachtelte Datumsrechnung über mehrere Monate spart =MONATSENDE(A1;2), das direkt den letzten Tag des übernächsten Monats liefert.

Pivot-Tabellen gruppieren selbst, ganz ohne Hilfsspalte

Muss man wirklich eine Hilfsspalte mit MONAT anlegen, oder gruppiert die Pivot das selbst? Sie brauchen keine Hilfsspalte. Ziehen Sie das Datumsfeld in den Zeilen- oder Spaltenbereich der Pivot, klicken Sie mit rechts auf eines der angezeigten Daten und wählen Sie „Gruppieren“. Im folgenden Dialogfenster klicken Sie „Monate“ an. Excel fügt daraufhin automatisch ein Feld ein, das die Monatsnamen trägt.

Das funktioniert auch mit Jahren, Quartalen und sogar Tagen. Die Gruppierung ist dynamisch, passt sich also an, wenn Sie neue Daten hinzufügen und die Pivot aktualisieren. Nur wenn die Quelldaten Text statt Datum enthalten, verweigert die Gruppierung den Dienst. Dann heißt es vorher bereinigen, mit DATWERT oder dem Text-in-Spalten-Trick, den wir oben beschrieben haben.

Blitzschnelle Alternative: Blitzvorschau (Flash Fill)

Haben Sie Excel 2013 oder neuer, können Sie auch die Blitzvorschau einsetzen. Schreiben Sie in die Zelle neben dem ersten Datum den gewünschten Monatsnamen oder die Monatszahl, markieren Sie die Zelle und drücken Sie Strg+E. Excel erkennt das Muster und füllt die Spalte automatisch. Das dauert keine drei Sekunden und braucht keine einzige Formel.

Der Nachteil: Blitzvorschau ist statisch. Ändert sich das Datum, bleibt die ausgefüllte Spalte unverändert. Für einmalige Bereinigungen ist sie perfekt. Für dynamische Berichte, die regelmäßig aktualisiert werden, sind Formeln die bessere Wahl.

Fragen häufiger, als man denkt

Warum zeigt Excel statt des Monats eine Zahl wie 43831?

Das ist der interne Datumswert von Excel. Der 1. Januar 1900 entspricht der Zahl 1, jedes weitere Datum erhöht den Wert um 1. Wenn Sie eine Zelle mit einem Datum haben und das Zahlenformat auf „Standard“ oder „Zahl“ stellen, sehen Sie diesen Wert. Die Lösung: Zelle markieren, Strg+1 drücken und als Format „Datum“ wählen. Dann wird wieder das gewohnte Datum angezeigt und MONAT arbeitet korrekt.

Kann ich den Monatsnamen auf Englisch ausgeben, obwohl mein Excel deutsch ist?

Ja, mit einem kleinen Trick. Sie können eine Excel-Formel nicht zwingen, eine andere Sprache zu verwenden. Aber Sie können die bereits erwähnte SVERWEIS-Methode nutzen und in die Hilfstabelle englische Monatsnamen eintragen. Das umgeht die Spracheinstellung vollständig.

Wie extrahiere ich den Monatsnamen aus einem Datum, das in einer anderen Zelle steht, ohne dass sich das ändert?

Nutzen Sie die Blitzvorschau (Strg+E) oder schreiben Sie die Formel =TEXT(A1;"MMMM") und kopieren Sie das Ergebnis anschließend als Wert (rechtsklick, Inhalte einfügen > Werte). So bleibt der Monatsname auch dann stehen, wenn sich das Datum später ändert.

Funktioniert MONATSANFANG in jeder Excel-Version?

MONATSANFANG ist Teil der aktuellen Funktionen und in Excel 2019, 2021 und Microsoft 365 enthalten. In älteren Versionen (2016, 2013) müssen Sie auf die DATUM-Variante ausweichen. Der sicherste Weg, wenn Sie die Excel-Version nicht kennen: =DATUM(JAHR(A1);MONAT(A1);1), das funktioniert überall.

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Jonas Reinhardt

Jonas Reinhardt

Ancien technicien de support télécom à Leipzig, il a fondé Tech Lounge après avoir réalisé qu'il réexpliquait chaque jour les mêmes choses à des gens parfaitement capables, juste mal renseignés. Ce qui le motive : transformer la frustration tech du quotidien, un câble qui ne rentre pas, un abo impossible à résilier, un caractère introuvable au clavier, en deux minutes de soulagement.

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